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Die Geschichte vom sich begegnen.

Manchmal möchte man nur träumen und Sinneswandeln! Oder ?

Als ich vor drei Monaten in die Kurzarbeit geschickt wurde, in und am Ende und am Anfang einer Zeit, in der alle Werte die im menschlichen Miteinander in verschiedenem Kontext auf dem Kopf standen begann ein Weg.

Nun ist dieser beschritten, zumindest sind Wochen ins Land gegangen, um zu reflektieren. Die Corona Krise dauert an, mein Job als Weleda Markenbotschafter geht im September weiter, bzw gibt’s wieder Anbindung an Dienstliches. Das menschliche Begegnen wird auch neu sein, alte Werte – Botschaften überprüft. 

Da ist also diese Krise, diese Pandemie. Dieses wieder neue Virus welches bedroht, Gesundheit und Freiheit, Ängste schürt, überlagert vieles. Aber ich kenne mich aus in Ängsten. Sag ich mit einem Zwinkern. (-;  Habe ua eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie. Damals lernte ich, was „quer“ im Kopf und Seele scheint, ist dann krank wenn’s schadet, einem selbst oder anderen. Nur dann! Außerdem hatte ich vorletztes Jahr auch eine schlimme Krebs Diagnose, welche sich nach Monaten als eine Art voreilige Fehleinschätzung herausstellen sollte. Ich erlebte damals wie flüchtig Ängste sein können.
Flüchtig wie Flucht. Puh.

Manchmal möchten Menschen flüchten, sich weg ducken. Nicht immer aus Feigheit, oft aus Kraftlosigkeit. Ja, manchmal ist man „müde“. Aber mir fällt auf – das Wort „mutig“ ist fast ähnlich aber eben voller Kraft – für sich und andere zu kämpfen, nach Wahrheiten zu suchen , dafür einzustehen. Gerade in der heutigen Zeit scheinbar wichtiger denn je. Im privaten, im Job, in der Gesellschaft. In vielen Diskussion, Telefonaten und persönlichen Gesprächen lernte ich in den letzen Monaten, das es wirklich darum geht, Position zu beziehen … oder einfach nur zu entscheiden, selbst im jeweilig eigenen Umfeld wenigstens bewusst „Kleines mit Liebe zu tun“, ohne einem Populismus oder Machtmenschen aufzusitzen.

Bleibt man authentisch zu sich selbst, entlarven sich oft einfach Dinge im außen von selbst. Menschen, Demagogen, unklare Situationen. Geduld also! 

Und das schöne, in diesen Raum- & Zeitslots entstehen neue Dinge – und von diesen möchte ich weiterhin berichten. Dem „sich begegnen“. 

Ich darf dankbar sagen, viele Freundschaften habe ich schon lange in meinem Leben, aus der Schule, im Internat. Wegbegleiter habe ich kaum verloren, oder selbst entschieden, den näheren Kontakt zu beenden. Mir fällt gerade nur eine bedauernswerte Freundin ein. Schade drum, aber sie verlor sich selbst!

Und eine andere Freundin kam dazu. So geht’s! Danke! Früher waren wir Arbeitskollegen und heute arbeitet sie für andere und sich selbst – wir haben schönste mannigfaltige Ebenen des Austauschs gefunden. Eine schier nicht endende Themenwelt verbindet uns.
Ich zitiere eine andere wunderbare Frau, welche diese Dinge auf den Punkt brachte, worums geht :

„…natürliche Neugierde und Dynamik Neues auszuprobieren – sinnhaftes zu entdecken, Erfahrungen zu sammeln…“

Ja! Danke für die klare Einschätzung! 
Ich liebe es – dies weiterzugeben, an liebe Menschen, für das große Ganze!

Wir lassen euch teilhaben. Es war so einfach. Obst, gespeicherte Vitamine, Power aus der Natur, zu wertvolles, um es nicht vergammeln zu lassen. Unser Projekt hieß „ Dörrobst“.  Wir sammelten, mein Freund hilf schnippeln, und der neue Automat tat gute erste Dienste. Wir googelten den Unterschied zwischen Zwetschken (die dicken blauen), die alten Bauernpflaumen Sorten (kleine ovale blaue), Mirabellen (rote und gelbe Fruchtkügelchen an uralten wildverwachsenen Heckenbäumen). Dazu kamen Klaräpfel (augustreife, junge, hellgrüne) und ein Korb spätere Äpfel ( unreif, hart (-; . Denn leider brach in der Trockenheit diesen Sommers ein Ast ab. So landete die Fülle bei mir im Korb. Und dieses Bad in der Natur war herrlich. Und genau so herrlich das Ergebnis unseres Dörrobst Testes…. hmmmmm – so lecker!

Was mir da wieder alles begegnete – Danke, toll! 
Momente, Macher, Menschen!

Die Lehre daraus: offen bleiben wie der Sternthaler! 
In diesen Sommerabenden fliegen wohl gerade viele Sternschnuppen über uns hinweg…. wenn du das also liest… schaue kurz nach oben in Richtung Himmel – und träume !

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