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Reminder zum Wohl-fühlen

Fundstücke, meine sogenannten „Goldies“ liegen vor Dir auf der Strasse oder lassen sich einfach entfachen, bringen Kraft, Wärme… Wohlgefühl.

Es sind Kastanien, die da lagen. Vom Wind von den Bäumen geweht.
Fast wie für mich hingeschüttelt – wie ich von den Stimmungen durchgeschüttelt.
Um mich herum Extreme _ nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.
Oder _ alles sehen, unausgesprochenes hören, mutig Kluges sprechen.
Was folgt ist oft Erschöpfung in Geist, Seele und Körper.
Für den Körper stärkende Kastanien, ein Geschenk der Natur.
Schnell im Netz gesucht: Kastanienbad selbst gemacht.
In der Küchenmaschine zerkleinert – wumswums lärmend.
Über Nacht im Wasser Glas, tags darauf kurz aufgekocht durchs Sieb … ins Badewasser, aus dem ich dann wohlig geflegt entsteige.
In der Phantasie wie neu geboren, die Haut glatt, Haare fein gelockt.
Und danach eine klitzekleine Ruhephase, Tag reflektiert.
Trennung von Last und Lust.
Die Kastanien scheinen fast ritterlich formend, kräftigend zu wirken, den Geist zu reinigen … wer weiss … aber gut fühlt es sich an. Versuchs!

Und wenn das Gefühl des – ich brauche „hyqge“ – sich einschleicht, mehr noch , dann das was das dänische Wort so auf den Punkt und allumfassend beschreibt –
wir meinen es mit „Wohlfühlen , Nähe zu sich selbst , Entspannung“ … dann hilft es nichts: noch eins dazu! Ja, es braucht ein Mehr an Licht und Wärme und Duft. Gute Düfte für die Stimmung _ wieder ätherische Öle. Dieses Mal anders.
Golden leuchtet es – fast Lagerfeuer gleich, und ein Duft die Seele liebkosend.
Gefunden: die „UpCandle“ Kerzen _ ja mit feinen ätherischen Öle Mischungen.
Damit diese nicht verbrennen, der Docht ein Birkenspan – spannend.
Und dieses StartUp hauptsächlich mal von Männern gemacht.
Ästhetik und Sinn – sinnliches Vergnügen , auch wenn man allein ist.
So fackelt leise knisternd etwas nur für uns und spendet Zuversicht.
Aus Zuversicht erwächst Kraft und daraus wachsen Visionen.

Für Neues.

Verändere Deinen Moment zu Deinen Gunsten,
um für Dich zu schöpfen aus der Natur,
für andere natürlich da zu sein.
Lock Down im Aussen
– Schlüssel fürs Innen!

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Exit Strategie

Monat 10 des Jahres 2020

Ich habe einen neuen Laptop.
Das Akku meines Handys schaltet sich mittlerweile nach wenigen Stunden selbst ab.
Ich kenne inzwischen Zoom, Teams und andere digitalen Formate.
WhatsApp das Allheilmittel.

Meine Freunde im Ausland habe ich seit einem Jahr nicht gesehen.
Mir fehlt das Wetter, das Licht, der mediterrane Duft einer fernen Insel.
Mitbewohner nerven sich gegenseitig, einer zuviel ist schnell einer zuviel.
Homeoffice, blockierte Räume. Raum muss gesucht oder geschaffen werden.
Museumsräume begehbar, erlebbar fühlt sich für mich anders an.
Meine Brille beschlägt zwischen den Zeitslot-besuchern.
Die Berliner Alte Nationalgalerie hat sich mit “ Dekadenz und dunkle Träume „, eine Ausstellung zum Belgischen Symbolismus wohl auch anderes vorgestellt.
Ich frage mich nach den Symbolen unserer Jetzt-Zeit!?

Und keine Liebeleien daheim und nicht draussen, kein Feiern. Was macht die Jugend?
Körperlich verebbt, alles was still und leise, zart und liebevoll, schön wäre.
Was ist mit Nähe im allgemeinen, was sind Freunde, sogenannte Haushalte?
Familie, Familien suchen nach Urlaubsorten.
Orte sind flüchtig.
Zeiten sind flüchtig.
Unpersönliche Rauheit.
Freundlichkeit?

Rauhaut im Alltag. 
Wirtschaft spürt Druck. Druck wird verteilt.
Wie führen Führungskräfte-Vorgesetzte setzen Massstäbe?
Wer sind unsere Führer/innen in dieser Zeit?
Kann Kommunikation- wir von allein ohne echtes Gegenüber kommunizieren?
Es gibt wohl keine Nichtkommunikation.
Welche Sprache sprechen wir ohne uns in die Augen zu sehen?
Wer behütet was und wen, was wird wie gewollt?
Wohin mit Strukturen. Alles aufgebrochen. 
Ich höre dröhnende Porsche.
Ich höre donnernde Mähdrescher.

Flucht aus dem Alltag.
Das Herbstlaub ist golden.
Die untergehende Sonne goldig im Waldseewasser.

Eine kleine Spielerei.
Und warum? Mein Oktobertext fehlte noch.
Aber ich bin ein Mensch. Bin selbst zwischen diese Zeitendinge geklebt.
Habe ich nicht neulich noch gesagt “ Oktober- ein Kaleidoskop der Gefühle“? Ja.
Wem da draussen geht es wohl ähnlich. Unruhige Zeiten.

In dieser Stimmung ein Film „Exit Marrakech“ von Caroline Link, der ist genau richtig, danke!
Und schon ist es da.
Eines von unseren, meinen unendlichen Möglichkeiten.
Flucht in wunderbare Erinnerungen.
Das sind diese „Goldies“- diese unbezahlbaren, wohl goldschimmernde Lebensperlen.
Unsere Lebensschätze_ grosse, kleine, oft unbeachtete.
Begegnungen, Flügelschläge, Momente.
Gestern bei mir eine Langohrfledermaus. Wie irre. wie wunderbar.
Und eben ganz wunderbar- meine letzte Auslandsreise in diesem Jahr.
Marrakech.
Es war wohl Februar. Noch bevor der LockDown kam, bevor alles begann und vieles endete.
Und als ich den Film zufällig sah, fielen mir diese- meine Erinnerungen wieder zu.
Ein Geschenk. 
Und meine Seele erhellte sich. Ich fühlte/fühle dankbares Glück.
Das möchte ich weitergeben.
Den Zauber.

Meine langjährige Freundin Claudia, Fotografin auch, begleitete mich.
Wir reisen einmal im Jahr zusammen irgendwohin, ohne unsere jeweiligen Partner/ Familie.
Wir erleben mit unseren freien Sinnen, spüren auf, sind einfach dort wo Raum für Sinne.
Und es war dieser späte Nachmittag. Im Februar in Marrakech.
Dicke Stadtmauern aus rotem Wüstensand.
Der Exit , das grosse Tor.
Wir gingen hindurch. Schauten dahinter.
Welten, Schritte nur entfernt.
Da war er, der Magier der Düfte verkauft.
Da war er, der mir in die Augen schaut. Kommunikation ohne Worte und ganz direkt.
Da war ich. 
Da durfte ich sein.
Da bin ich.
Jetzt.

So wir Ihr da draussen.
Wir finden die Goldstücke die uns zum lächeln bringen in uns. Erinnerungen im Moment.
Wir schöpfen Kraft und Kreativität aus Momenten.
Aus diesen erwächst neues.
Und vielleicht verzaubern uns Phantasien, zaubern Licht in Momente die dunkel scheinen.
Ha… im Dunkel scheinen- das ist eine tolle Herausforderung. 
Bleiben wir neugierig. Es klingt nach Kerze. Wärme, Licht, Duft? Winterzeit. 
Hier oder Marrakech.
Exit. 
Bedeutung? 

Abfahrt, Ausfahrt, Ausgang – Ausweg ? 
Ja. Einfach so – als Möglichkeit!

Fotos@Claudia Burger

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Die Geschichte vom sich begegnen.

Manchmal möchte man nur träumen und Sinneswandeln! Oder ?

Als ich vor drei Monaten in die Kurzarbeit geschickt wurde, in und am Ende und am Anfang einer Zeit, in der alle Werte die im menschlichen Miteinander in verschiedenem Kontext auf dem Kopf standen begann ein Weg.

Nun ist dieser beschritten, zumindest sind Wochen ins Land gegangen, um zu reflektieren. Die Corona Krise dauert an, mein Job als Weleda Markenbotschafter geht im September weiter, bzw gibt’s wieder Anbindung an Dienstliches. Das menschliche Begegnen wird auch neu sein, alte Werte – Botschaften überprüft. 

Da ist also diese Krise, diese Pandemie. Dieses wieder neue Virus welches bedroht, Gesundheit und Freiheit, Ängste schürt, überlagert vieles. Aber ich kenne mich aus in Ängsten. Sag ich mit einem Zwinkern. (-;  Habe ua eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie. Damals lernte ich, was „quer“ im Kopf und Seele scheint, ist dann krank wenn’s schadet, einem selbst oder anderen. Nur dann! Außerdem hatte ich vorletztes Jahr auch eine schlimme Krebs Diagnose, welche sich nach Monaten als eine Art voreilige Fehleinschätzung herausstellen sollte. Ich erlebte damals wie flüchtig Ängste sein können.
Flüchtig wie Flucht. Puh.

Manchmal möchten Menschen flüchten, sich weg ducken. Nicht immer aus Feigheit, oft aus Kraftlosigkeit. Ja, manchmal ist man „müde“. Aber mir fällt auf – das Wort „mutig“ ist fast ähnlich aber eben voller Kraft – für sich und andere zu kämpfen, nach Wahrheiten zu suchen , dafür einzustehen. Gerade in der heutigen Zeit scheinbar wichtiger denn je. Im privaten, im Job, in der Gesellschaft. In vielen Diskussion, Telefonaten und persönlichen Gesprächen lernte ich in den letzen Monaten, das es wirklich darum geht, Position zu beziehen … oder einfach nur zu entscheiden, selbst im jeweilig eigenen Umfeld wenigstens bewusst „Kleines mit Liebe zu tun“, ohne einem Populismus oder Machtmenschen aufzusitzen.

Bleibt man authentisch zu sich selbst, entlarven sich oft einfach Dinge im außen von selbst. Menschen, Demagogen, unklare Situationen. Geduld also! 

Und das schöne, in diesen Raum- & Zeitslots entstehen neue Dinge – und von diesen möchte ich weiterhin berichten. Dem „sich begegnen“. 

Ich darf dankbar sagen, viele Freundschaften habe ich schon lange in meinem Leben, aus der Schule, im Internat. Wegbegleiter habe ich kaum verloren, oder selbst entschieden, den näheren Kontakt zu beenden. Mir fällt gerade nur eine bedauernswerte Freundin ein. Schade drum, aber sie verlor sich selbst!

Und eine andere Freundin kam dazu. So geht’s! Danke! Früher waren wir Arbeitskollegen und heute arbeitet sie für andere und sich selbst – wir haben schönste mannigfaltige Ebenen des Austauschs gefunden. Eine schier nicht endende Themenwelt verbindet uns.
Ich zitiere eine andere wunderbare Frau, welche diese Dinge auf den Punkt brachte, worums geht :

„…natürliche Neugierde und Dynamik Neues auszuprobieren – sinnhaftes zu entdecken, Erfahrungen zu sammeln…“

Ja! Danke für die klare Einschätzung! 
Ich liebe es – dies weiterzugeben, an liebe Menschen, für das große Ganze!

Wir lassen euch teilhaben. Es war so einfach. Obst, gespeicherte Vitamine, Power aus der Natur, zu wertvolles, um es nicht vergammeln zu lassen. Unser Projekt hieß „ Dörrobst“.  Wir sammelten, mein Freund hilf schnippeln, und der neue Automat tat gute erste Dienste. Wir googelten den Unterschied zwischen Zwetschken (die dicken blauen), die alten Bauernpflaumen Sorten (kleine ovale blaue), Mirabellen (rote und gelbe Fruchtkügelchen an uralten wildverwachsenen Heckenbäumen). Dazu kamen Klaräpfel (augustreife, junge, hellgrüne) und ein Korb spätere Äpfel ( unreif, hart (-; . Denn leider brach in der Trockenheit diesen Sommers ein Ast ab. So landete die Fülle bei mir im Korb. Und dieses Bad in der Natur war herrlich. Und genau so herrlich das Ergebnis unseres Dörrobst Testes…. hmmmmm – so lecker!

Was mir da wieder alles begegnete – Danke, toll! 
Momente, Macher, Menschen!

Die Lehre daraus: offen bleiben wie der Sternthaler! 
In diesen Sommerabenden fliegen wohl gerade viele Sternschnuppen über uns hinweg…. wenn du das also liest… schaue kurz nach oben in Richtung Himmel – und träume !

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Vom Wesen der Pflanzen und dem eigenen Sein im Garten

Ein kurzer Post am Morgen …
nach einem langen Tag, einer kurzen Nacht, in der ich Obst Kuchen backen durfte, verschiedene Marmeladen einkochte und auch Früchte mit Alkohol eingelegt habe. 
Es ist der letze Juli Tag und einige Monate, in denen ich mich meinem „neuen alten Garten“ bekanntmachen konnte sind vorbei, und scheinbar mit großer farbig fruchtiger Wucht beginnt ein neuer Monat, der August und beschenkt mich/ uns mit einer Vielzahl herrlicher Früchte.
Demütig danke ich abermals Mutter Natur. Ich versuche sie hier zu „betreuen“, nicht zu domestizieren! Und nun entdecke ich überall die prallen Beeren. Lebensprall. Und all das Gartenparadies um mich herum, es gibt meinem Sein einen Sinn. Ich wünschte, es mit FreundInnen teilen zu können. Es gibt einige die leiden an Krankheit, andere sind aus der Bahn geworfen, durch die Corona Zeit. Es ging um fehlende Schulbetreuung, oder Anbindung an Jobs. Manchen fehlt Fürsorge. Anderen wird mit Abstand bewusst, in welchen schlimmen Strukturen sie sich üblich bewegen. Mir werden menschliche Verhaltensweisen bewusst. Familie, Partner, Freunde, Kollegen, Vorgesetzte. Schlimmes und Gutes. Meine eigenen. Nicht immer ist der psychische Spiegel eine nur positive Klarheit. Upps. 
Und nun die Beeren im Garten. Ich entdeckte die schwarzen, im Sonnenlicht glänzenden.


In einem Buch von Roger Kalbermatten „Wesen und Signatur der Heilpflanzen“ las ich wunderbares zu ihr. Zitat:

„ Das Wesen der Schwarzen Johannisbeere ( botanischer Name: Ribus nigrum) symbolisiert das Verlangen nach einer symbiotischem Einheit mit Gleichgesinnten. … der Ribus nigrum Typ leidet unter Polarität und Widersprüchlichkeit des Lebens…Die Wesenkräfte der Schwarzen Johannisbeere unterstützen den Menschen mit dem erwähnten Einheitsbedürfniss … „

Wunderbares Buch! Und tolle Botschaften. Wie immer meine Botschaft – es lohnt sich hinzusehen, immer und immer wieder authentisch zu sein, für sich und andere zu kämpfen, den Versuch anzustellen, Missstände aufzudecken und vielleicht einfach nur mit Freundlichkeit und Liebe in die Welt hinein zu wirken. 
Bekommt jeder was er soll? Gibt es ein Schicksal?
Ich nehme mit einem Zwinkern das Beerenobst an. Und als Botschafter für gute, ganzheitliche Dinge, weiß ich, es bedarf eigene Kraft, die man stärken muss. Also schwups das Beerenobst geerntet , eingekocht. Süßes, magisches zum verwöhnen der Seele. Oft kann man den Sommer im Glas schmecken. Und was soll ich sagen… mit einer Tonka Bohne verfeinerte ich noch die Stachelbeeren. Die Tonka gibt zusätzlich einen süßlich, warmen, etwas vanilligen Geschmack. So kommt etwas sinnlich „einhüllendes“ auf die Geschmack Rezeptoren zu. Und wie passend las ich – das in der Traumdeutung die Stachelbeere wohl für „sinnliches Verlangen“ stünde. Nunja. Ich jedenfalls schlief gut. Mit einem Lächeln beginne ich den Tag – und dem Wissen, das Wesen der Pflanzen wird mein eigenes Sein weiter „aufblühen“ lassen. Im Garten des Lebens! 

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Für alle Sinne

Heute ist der letze Juni Tag und im Garten werden die Pfingstrosen etwas müde vom Dauerblühen. All die herrlich duftende Üppigkeit hatte mich ja täglich begrüßt, die vollen Blüten mit den leuchtenden Farben. Die fünf oder sechs alten Sorten an meinem Gartenweg. Ein Geschenk für alle Sinne. Ich musste selbst nachlesen. Es gibt wohl ungefähr 30 Arten dieser bunten Blütenträume, heißen auch Päonien. Was ich auch las, waren zauberhafte Sagen-Geschichten: angeblich stammt der Name vom griechischen Götter Arzt „Paian“ der ab. Mit der Pflanze wurden Wunden des Gottes der Unterwelt -Pluton geheilt. In der Literatur finden sich auch Zeilen, das man mit dem Saft andere zum Leben erwecken könne. 
Nun denn dachte ich, wo ich selbst am Leben aber vor allem auch immer neugierig bin, sollte etwas damit anzustellen sein. So richtig fand sich kaum Informationen, ob ich die Pfingstrosen weiterverarbeiten könnte. Also hab ich kurzerhand versucht, Sirup herzustellen. Es war vorallem eine schöne, erfüllende Arbeit. 

Ich pflückte vier verschiedene sehr große und toll duftende Blüten.  
Die weissrosarote Farbwelt machte gute Laune und die Reste der Blüten bedufteten mir noch tagelang die Räume im Gartenhaus. 
Angepasst an ein Rezept kochte ich 500g braunen Zucker im halben Liter Wasser auf. Damit übergoss ich die Blüten. Nach zwei Tagen Ruhe für die im Kühlen abgedeckte Schale, wurde diese einfache Art Pflanzen Auszug nochmal mit 10 Gramm Zitronensäure aufgekocht und in gut gesäuberte Fläschchen gefüllt. Geschafft.


Nun gibt’s im Sommer Pfingstrosen Sirup Sprudel. Die Gäste freuen sich und mich begleitet das heimlich beglückende Wissen über diese Blumen Wonneproppen… und ein Hauch ihrer Duft und Farbenpracht. 
Für alle Sinne. 

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RÄUCHERN – EIN ERLEBNIS

Was man verspricht sollte man halten, das lernt man schon in Kindertagen. Und ja, ebenfalls scheint es uns in die Wiege gelegt zu werden, etwas mit dem Feuer zu spielen, das warm – wohlig – gemütliche zu schätzen. Ja vielleicht, wie unsere Vorfahren eben zu räuchern. Ich tat es. Diese Rituale sind tatsächlich auch etwa ganz besonderes. Gerade, wo ich doch als praktischer Anwender ätherischer Öle eher auf diese Nutzung in meinem Alltag zurück greife, lernte ich für mich nun wieder eine neue Stufe von Sinne – Erlebnis – Qualität kennen.

Wie berichtet, hatte ich auf der Suche eines ätherischen Mastix Öls einen online Shop, www.weihrauchwelt.de entdeckt. Mein Paket kam an. #unbezahltewerbung – als Information zwischendurch: ich bin hier eine private Person, bekomme kein Geld für Beiträge wie viele übliche Blogger, die beinahe zufällig über alle möglichen Produkte schreiben, diese sind in der Regel bezahlt, ich nicht. Zugegeben waren vorerst ca 36€ nicht preiswert , aber als ich meinen ersten praktischen Brenner, dazu Mastix Öl & Perlen und grünen Weihrauch ausgepackt hatte, war ich sehr gespannt. Mit einer Freundin erlebte ich eine wunderbare Duftwelt. Wir waren begeistert von der niedrigen Schmelztemperatur und der Wirkung. Der Raum füllte sich mit Duft, wir reflektierten unsere Themen und freuten uns mehr über die Harze zu lesen. Ein phantastisches Gleichnis.

Harze an Sträuchern und Bäumen, an Stellen die deren Wunden sind. Harze verschließen und heilen. Vermögen sie also auch unser seelischen Wunden zu heilen? Ganz traditionell gibt es Jahrhunderte alte Anwendungen. Diese live von so hoher Qualität selbst wahrzunehmen ist ein Geschenk. Ich habe es infolge noch einige Tage ausprobiert. Ich weiß nicht, ob es die Vollmond Tage waren aber ich fühlte mich besonders. Ich fühlte mich geborgen, geborgen bei mir selbst. Der grüne Weihrauch Duft war frisch und voll zugleich. Die Mastix Perlen irgendwie leicht und ergreifend. Beides wohl irgendwie sinnlich, um sich entspannt fallen zu lassen. War ich benebelt? In jedem Falle beseelt. Und fern vom Alltag konnte ich Kraft für eben diesen sammeln. Dieser, der auch mir gerade viel abverlangt. Vielen anderen auch. Manchmal wünschte man sich nur gute Energie und nette Menschen um sich herum … und Orte, um mit diesen dort zu sein! Und diese Orte gibt es, lassen sich finden – oder schaffen: mit gutem Wohlgeruch! Lasst uns gemeinsam Sinneräume schaffen !

Euer Sinneraum, René  

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NATUR!

…ein letztes kurzes Video aus der Natur. Demnächst erwarte ich ein tolles Paket mit Räucherstoff.

Bleibt dran – Bleibt neugierig!

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ALLES NEU MACHT DER MAI

Aroma – Events – Erleben… SINNERAUM – Fühlt Euch eingeladen!

Nicht jede Karte ist „nur“ ein Kartenspiel – so gibt es wunderbare Karten zu Düften!
Spielerisch etwas was weiterbringen.

Ich habe einige Sets in meiner täglichen Praxis als Aromapraktiker. (Kartensets u.a. „ Die Pflanzen Helfer“ / Kinkele oder „ Das Lebendige Aromakunde Kartenset“ / Jürgen Trott-Tschepe – bietet auch tolle Seminare an). 

So lassen sich leicht zugänglich Themen zu sich selbst im Kontext der ätherischen Öle reflektieren und anstoßen. Systemische Arbeit oder nur als erster Impuls – allein für sich oder mit Client.

Fachlich begleitet mich immer auch Lektüre von Eliane Zimmermann, die ich sehr schätze und deren Bücher ich oft  und gerne nutze. Sie war, wie Jürgen wunderbarer Wegbereiter für mich selbst – heute begleite ich gern auch andere!

Aroma – Events – Erleben. Fühlt Euch eingeladen. Für eine persönliche Beratung oder ein Event schriebt mir einfach eine Email.

http://www.sinneraum.de

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MEHR ALS GOLD – GOLDIGES EBEN

Ätherische Öle – ein Geschenk der Natur.

Das sind eben diese Dinge wie wir uns sie vornehmen, meist zu Silvester…jetzt solle doch alles besser werden, nun würde man alles neu und gut machen. Und eben so dachte ich und wir es mit unserem Blog, ganz regelmäßige Beiträge- golden sonnige Beiträge zu schreiben! Ideen gab es dazu viele, ich wollte von Freundschaft und Familie, Erfüllung und Begegnungen im Job, Begeisterung berichten … und einladen, Freude zu teilen, um das Strahlen zu teilen. Und dann kam die Krise, die Corona Krise und so auch meine. Ich stellte vieles in frage und alles was scheinbar leicht lösbar schien wurde schwerer. Ich bin ein Mensch der Begegnung brauch, mehr als das, es ist meine Arbeits- und Lebensgrundlage. Ich liebe Menschen und Menschlichkeit, Wesen zu erleben, mag es, mit jeder Faser meines Körpers wahrzunehmen und dann … wie geht es ohne ein echtes Gegenüber? Ich fühle mich zu alt für digitale Meetings und Cafépausen. Mag es wohl einfach nicht. Mag nicht, digitale Arbeit zu produzieren. Möchte real tätig sein. Ich habe keine Lust und Freude, Homeoffice am Laptop zu verbringen. Austausch und Arbeit findet für mich im mit und für Menschen statt.

Und nun? Nun habe ich wieder einmal gelernt, es scheint andere Wege zu geben. Man muss sie nur gehen. Und was schon das lat. Wort „Krise“ im eigentlichen meint: „Wende- oder  Höhepunkt eines Problems/ Entwicklung“- so zeigen uns solche Situationen wie immer, wir müssen uns immer selbst die Frage stellen, was macht „dieses“ mit mir, wie gehe ich mit Umständen und den Zeiträumen um. Was kann ich aus diesen Problemen und Fragen der Zeit machen und welche Wege, welche Optionen habe ich. Und ja, ich hatte die Möglichkeit mich aufs Land zu begeben, um nach Visionen für meine Arbeitstätigkeit, mein persönliches Leben und den Umgang, das „ behutsame neue begegnen und austauschen“ mit Menschen zu suchen. Und hier fand ich einige Ansätzen, Antworten.

Dabei begleiteten mich als Aromapraktiker (www.sinneraum.de) natürlich die ätherischen Öle, ein Geschenk der Natur. Mehr als Gold. Eben Goldiges! Dazu bald mehr 🌸

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MEIN ERSTER BLOG

Wie beim ersten Date ist man wohl besonders bedacht, die richtigen Worte zu finden. Das ist mein erster Blog Post. Ein Versuch.

Ich René – www.sinneraum.de. Mein Versuch einen Blog für mich und Freunde zu schaffen, einen unaufgeregten Ort für Gedanken. Sinn(e)reich bestenfalls. Aber vor allem um mich/ sich äußern zu können. Wir kennen es: im Job, in diversen Lebens-Beziehungen, wird Kommunikation immer schwieriger. Das Leben selbst immer schneller und lauter. Dabei umgibt uns soviel wunderbares. Ja – das Leben hält einige „Goldstücke“ für uns bereit, und gerade mit über 40 Jahren Lebenserfahrung kann ich/ man als „Oldie“ wohl auch vieles wahrnehmen, achtsam sein, bewusst genießen. Ja und gern diese „Fundsachen“, dieses „Schöne und Gute“ an liebe Menschen weitergeben. Und all dieses ohne medialen Druck, ohne Marketing Strategie und bezahlten Abhängigkeiten, ganz frei und in meinem Tempo.
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